Rezension bezieht sich auf: GoldenEye 007: Reloaded (Videospiel)
Auch ich gehöre zu den Leuten, die damals das Ur-Goldeneye 1997 auf dem N64 gespielt haben, welches für diese Rezension als Referenz dient.
Häufigere Kritik ist die Grafik des Spiels, was ich allerdings nicht verstehen kann. Die Grafik ist sehr detailiert, die Animationen wirken sehr echt und das Spiel läuft auf der PS3 in 1080p (was sicherlich kein Standard ist).
Genau wie auf dem N64 ist der erste Level der Kampangne der Damm, dieser erinnert am Anfang stark an das N64-Original. So beginnt das Spiel an der gleichen Stelle und an dem ersten Wachposten, kurz bevor der Tunnel beginnt findet man das Sniper-Gewehr. Allerdings ist das Reloaded-Level wesentlich weitläufiger und der Damm wurde speziell zum Ende des Level’s wesentlich vergrößert.
Spätestens im zweiten Level Facility hebt sich Reloaded stark vom N64-Original ab, einzige mir bekannte Komponente ist der Einbruch über den Toiletten-Abluftschacht. Die Grafik protzt aber auch hier mit schönen Lichteffekten.
Leider muss auch ich nach 2 gespielten Levels bestätigen dass bei diesem Bond dass eigentliche Bond-Flair, was auf dem N64 sehr gut rüber kam, ein wenig zu kurz kommt. Was sicher auch daran liegt dass leider nicht die Originalgesichter von Alec Trevelyan und Arkardy Ourumov und allen anderen aus den Film bekannten Gesichten übernommen werden konnten.
Hierzu bleibt zu sagen dass sich das Entwickler-Team nicht an dem N64 Goldeneye orientiert hat, sondern eher an den Goldeneye-Film. Wie bekannt hat Rare bei der Gestaltung der Levels 1997 ein paar Elemente “hinzugedichtet”, das aktuelle Bond Reloaded “dichtet” auch hier ein paar Elemente hinzu, allerdings andere als Rare damals.
Im Multiplayer stehen verschiedene Modi sowohl online als auch Offline zur Auswahl: Eine der bekanntesten dürfte hier der Modus “Der Mann mit dem Goldenen Colt” sein. Bei den Levels stehen leider keine Originalgetreuen alten Bekannten zur Auswahl. Leider bin ich noch nicht dazu gekommen den Multiplayermodus ausführlich zu testen.
Bei der Steuerung kann man zwischen ausreichend vielen Voreinstellungen wählen sodass jeder die passende Tastenbelegung für sich finden sollte.
Negativ fällt auf dass der Ton, grade beim schießen ein wenig Flach bleibt und leider nur in Dolby Digital 5.1 vorliegt.
Fazit:
Ich denke ein würdiger Nachfolger zum N64-Bond, der allerdings trotz schöner Grafik nicht an die Atmosphäre des originals herankommt.
Da es sich hierbei um einen reinen First-Person-Shooter handelt zieht man unweigerlich Call of Duty als Vergleich hinzu, wobei Goldeneye ein wenig das nachsehen hat. Allerdings handelt es sich hier um ein tollen First-Person-Shooter, der weit mehr als nur alte Goldeneye-Fans begeistern wird.
-> 4,5 Sterne (wobei ich nach langem Überlegen auf 4 abrunde, da ich Goldeneye Reloaded nicht auf eine Stufe mit z.B. Battlefield 3 stellen kann)
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Rezension bezieht sich auf: GoldenEye 007: Reloaded (Videospiel)
+ An manchen Stellen muss man sich von Deckung zu Deckung vor arbeiten das kommt gut rüber.
+ Waffen Sounds abwechslungdreich und recht gut.
+ Multiplayer Karten sehr gut gemacht.
- Multiplayer macht nicht viel Spaß das die Grafik und das Gameplay derart veraltet ist.
- im Multiplayer fehlen jedoch Spieler recht wenige Leute online.
- keine Richtigen Schleich Missionen immer nur drauf und Massen an Gegern um knallen.
- keine Scharfschützen Mission oder das man mal mit einer Getling oder so was schießen darf.
- Kurze Panzerfahrt nicht gut umgesetzt keine Panzer als Ziele zum zerstören.
- James Bond hat ein iphone mit dem er alles hackt was langweilig
ist und man sollte doch meinen das er mehr als nur das bei sich
hat irgend ein Spezialgerät was halt cool rüber kommt.
- Grafik veraltet
- Feuer, Explusions und Schusseffekt schlecht.
- Musik wird schnell nervig.
- Kampfszenen sind überflüssig und nicht sehr ansehnlich.
- nur einen Boss Kampf und der ist öde, weil man nur mit der normalen Waffe auf ihn schieft
und nach ca. 15 Magazine weg ist da wird kein großes Können abferlangt.
- Schwierigkeitsgrad ändert nur ,dass Jammes Bond bei einem schweren Schwierigkeitsgrad
weniger einstecken kann.
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Rezension bezieht sich auf: GoldenEye 007: Reloaded (Videospiel)
Zuerst muss man sagen, dass das Spiel von allen Bond auf dieser Konsolen Generation eins der besten Spiele ist. Wer aber das Original auf der N64 gespielt hat (natürlich nicht die Grafik vergleichen) der weiß, dass die Umsetzung nicht an das Original ran kommt. Schade, dass es sich hier um einen reinen Shooter handelt, wo man nicht wirklich das Bond Feeling bekommt.
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Comeback nach 14 Jahren,
Auch ich gehöre zu den Leuten, die damals das Ur-Goldeneye 1997 auf dem N64 gespielt haben, welches für diese Rezension als Referenz dient.
Häufigere Kritik ist die Grafik des Spiels, was ich allerdings nicht verstehen kann. Die Grafik ist sehr detailiert, die Animationen wirken sehr echt und das Spiel läuft auf der PS3 in 1080p (was sicherlich kein Standard ist).
Genau wie auf dem N64 ist der erste Level der Kampangne der Damm, dieser erinnert am Anfang stark an das N64-Original. So beginnt das Spiel an der gleichen Stelle und an dem ersten Wachposten, kurz bevor der Tunnel beginnt findet man das Sniper-Gewehr. Allerdings ist das Reloaded-Level wesentlich weitläufiger und der Damm wurde speziell zum Ende des Level’s wesentlich vergrößert.
Spätestens im zweiten Level Facility hebt sich Reloaded stark vom N64-Original ab, einzige mir bekannte Komponente ist der Einbruch über den Toiletten-Abluftschacht. Die Grafik protzt aber auch hier mit schönen Lichteffekten.
Leider muss auch ich nach 2 gespielten Levels bestätigen dass bei diesem Bond dass eigentliche Bond-Flair, was auf dem N64 sehr gut rüber kam, ein wenig zu kurz kommt. Was sicher auch daran liegt dass leider nicht die Originalgesichter von Alec Trevelyan und Arkardy Ourumov und allen anderen aus den Film bekannten Gesichten übernommen werden konnten.
Hierzu bleibt zu sagen dass sich das Entwickler-Team nicht an dem N64 Goldeneye orientiert hat, sondern eher an den Goldeneye-Film. Wie bekannt hat Rare bei der Gestaltung der Levels 1997 ein paar Elemente “hinzugedichtet”, das aktuelle Bond Reloaded “dichtet” auch hier ein paar Elemente hinzu, allerdings andere als Rare damals.
Im Multiplayer stehen verschiedene Modi sowohl online als auch Offline zur Auswahl: Eine der bekanntesten dürfte hier der Modus “Der Mann mit dem Goldenen Colt” sein. Bei den Levels stehen leider keine Originalgetreuen alten Bekannten zur Auswahl. Leider bin ich noch nicht dazu gekommen den Multiplayermodus ausführlich zu testen.
Bei der Steuerung kann man zwischen ausreichend vielen Voreinstellungen wählen sodass jeder die passende Tastenbelegung für sich finden sollte.
Negativ fällt auf dass der Ton, grade beim schießen ein wenig Flach bleibt und leider nur in Dolby Digital 5.1 vorliegt.
Fazit:
Ich denke ein würdiger Nachfolger zum N64-Bond, der allerdings trotz schöner Grafik nicht an die Atmosphäre des originals herankommt.
Da es sich hierbei um einen reinen First-Person-Shooter handelt zieht man unweigerlich Call of Duty als Vergleich hinzu, wobei Goldeneye ein wenig das nachsehen hat. Allerdings handelt es sich hier um ein tollen First-Person-Shooter, der weit mehr als nur alte Goldeneye-Fans begeistern wird.
-> 4,5 Sterne (wobei ich nach langem Überlegen auf 4 abrunde, da ich Goldeneye Reloaded nicht auf eine Stufe mit z.B. Battlefield 3 stellen kann)
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| Kommentar als Linkkein Spielspaß Grafik veraltet,
+ An manchen Stellen muss man sich von Deckung zu Deckung vor arbeiten das kommt gut rüber.
+ Waffen Sounds abwechslungdreich und recht gut.
+ Multiplayer Karten sehr gut gemacht.
- Multiplayer macht nicht viel Spaß das die Grafik und das Gameplay derart veraltet ist.
- im Multiplayer fehlen jedoch Spieler recht wenige Leute online.
- keine Richtigen Schleich Missionen immer nur drauf und Massen an Gegern um knallen.
- keine Scharfschützen Mission oder das man mal mit einer Getling oder so was schießen darf.
- Kurze Panzerfahrt nicht gut umgesetzt keine Panzer als Ziele zum zerstören.
- James Bond hat ein iphone mit dem er alles hackt was langweilig
ist und man sollte doch meinen das er mehr als nur das bei sich
hat irgend ein Spezialgerät was halt cool rüber kommt.
- Grafik veraltet
- Feuer, Explusions und Schusseffekt schlecht.
- Musik wird schnell nervig.
- Kampfszenen sind überflüssig und nicht sehr ansehnlich.
- nur einen Boss Kampf und der ist öde, weil man nur mit der normalen Waffe auf ihn schieft
und nach ca. 15 Magazine weg ist da wird kein großes Können abferlangt.
- Schwierigkeitsgrad ändert nur ,dass Jammes Bond bei einem schweren Schwierigkeitsgrad
weniger einstecken kann.
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| Kommentar als LinkDurchschnitt,
Zuerst muss man sagen, dass das Spiel von allen Bond auf dieser Konsolen Generation eins der besten Spiele ist. Wer aber das Original auf der N64 gespielt hat (natürlich nicht die Grafik vergleichen) der weiß, dass die Umsetzung nicht an das Original ran kommt. Schade, dass es sich hier um einen reinen Shooter handelt, wo man nicht wirklich das Bond Feeling bekommt.
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