God of War – Ghost of Sparta

God of War: Ghost of Sparta

51PYuyap8cL. SL160  God of War   Ghost of Sparta Sony GOD OF WAR: GHOST OF SPARTA, VÖ: bereits erschienen/ System: PlayStation Portable/ Genre: Action/ deutsche Version/ USK: keine Jugendfreigabe/ Vollversion/ Testergebnis: 90 - 100 %/ Getestet von: Play 3/ Wertung: 90 %

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Tags: Ghost, Sparta

3 Responses to God of War – Ghost of Sparta

  1. Stefan Lehmler on Februar 1, 2011 at 6:49 pm
    17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    Monumentale Rückkehr in die Hosentasche, 5. November 2010
    Von 
    Stefan Lehmler (Rheinland-Pfalz) – Alle meine Rezensionen ansehen
    (TOP 500 REZENSENT)
      
    (REAL NAME)
      

    Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
    Rezension bezieht sich auf: God of War – Ghost of Sparta (Videospiel)

    2010 ist das Jahr des Gottes des Krieges. Nachdem die Saga im März mit God of War 3 ihren spektakulären Höhepunkt fand und man sich einige Wochen später auch in Europa in den PS3-HD-Remakes des ersten und zweiten Teils nochmal richtig austoben durfte, ist nun wieder die PSP an der Reihe. Mit God of War: Ghost of Sparta schafft es Ready at Dawn den ohnehin schon genialen PSP-Vorgänger abermals zu übertreffen: Spektakulärer, brutaler, länger und schöner geht es hier zur Sache. Leider ist das “länger” weniger umfangreich ausgefallen als erhofft. Statt fünf Stunden ist man nun halt sechs unterwegs – nicht gerade der erhoffte Zuwachs in Sachen Umfang. Zumindest wenn man sich auf die Story beschränkt und die üblichen God of War-Herausforderungen und allerlei freispielbare Bonus-Inhalte ignoriert. Doch sei’s drum. Das Gebotene trotzt nämlich mal wieder vor allem in der Eröffnungssequenz und dem Finale jeglicher Beschreibung und greift das bekannte Gameplay-Konzept erneut erfolgreich auf. Wie immer ist es eine wahre Freude Kratos beim Metzeln, Klettern und Schimpfen zuzusehen, während er sich von einer pompösen Location zur nächsten vorarbeitet, seine Waffen verbessert und hartnäckige Bossgegner plättet. Dass dabei auch die Story nicht zu kurz kommt verdanken wir einer Story-Lücke, welche bereits seit dem ersten Teil existiert und nun endlich befriedigend ausgefüllt wird. Denn die Suche nach Deimos gestaltet sich nicht nur spektakulär, sondern dank vieler Ingames-Sequenzen auch spannend und mitreißend. Schade nur, dass man nicht etwas mehr Wert auf anspruchsvollere Rätsel gelegt hat und dass es abseits der Klingen wieder nur eine zusätzliche Hauptwaffe zu finden gibt. In diesen Bereichen bieten vor allem God of War 2+3 einfach mehr. Fans des spartanischen Hünen und aufregender Action-Adventures dürfte dies aufgrund der überragenden restlichen Qualität des Titels allerdings nur bedingt stören.

    + Gewohnt Brachial-spektakuläres Gemetzel
    + Klettern vor pompösen Kulissen
    + Aufregende Bosskämpfe
    + Gute Story-Line
    + Monumentale Inszenierung
    + Optisch und akustisch wie immer bombig

    - Abermals recht kurz (6 Stunden)
    - Schwächelnde Rätseleinlagen
    - Minimales Tearing und seltene Ruckler
    - Nur zwei Hauptwaffen

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  2. T. Steinmeyer "Tobias Steinmeyer" on Februar 1, 2011 at 7:34 pm
    3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    Super Spiel, kröhnender abschied vom Santamonica Studio, 9. November 2010
    Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
    Rezension bezieht sich auf: God of War – Ghost of Sparta (Videospiel)

    Wie vieleicht viele wissen war dies das letzte Spiel des Santa Monica Studios für die PSP und gleich solch ein Kracher, normal werden die games immer schlechter um so weniger leute intresse an der Hardware auf der das Spiel Portiert wurde haben. Der gewohnte Playstation 10 jahre support gut und schön aber mit ausschließlich Games wie fifa und singstar ists nicht sehr toll.

    God of War Ghost of Sparta lässt die PSP nochmal ganz groß raus kommen, und setzt einen weiteren Meilenstein in der Geschichte der PSP, die ja leider zu spät von guten Games überschüttet wurde.

    Kurze Beschreibung des Spielinhaltes:

    Die Story ist gewohnt brutal und doch Episch und emotional, es wird eine art Zwischengeschichte erzählt, die die fragen und Lücken der Stand-Konsolen Fassungen füllt.

    MÖGLICHER SPOILER!!!

    in einem Satz gesagt handelt die epische Geschichte von Kratos Bruder Daimos, den man aus den Qualen der Götter befreien muss.

    SPOILER GEFAHR ENDE !!!

    Auch bei Gow Ghost of sparta müssen wieder die gewohnten gimicks ( Augen, Federn … ) gesammelt werden, auch ist das Waffen Angebot recht groß, und die neuen Spezial Atacken machen richtig Laune. Im Grunde sinds’ noch immer die gleichen jedoch in einer etwas anderen frischeren Ausführung, der typische Blitz z.b. den es seid Gow 1 schon giebt ist auch hier wieder die erste fähig keit aber in einer wie ich finde deutlich spektakuläreren Animation.

    Steuerung:

    Die Steuerung ist sehr intuitiv ausgelegt und logisch angeordnet. Es sind keine Finger Verdrehungen von nöten, jedoch muss wie beim Vorgänger mit mehr Tastenkombinationen gearbeitet werden, da es im gegensatz zur Konsolenfassung ( GOW 3 z.B. ) keine L2,R2 Buttons gibt. Dies wurde jedoch recht elegant umgangen.

    Grafik und ausschöpfung der Hardware:

    Wie man es von Santa monica kennt holen sie ALLES aus dem Gerät raus, auch so bei GOW Ghost of Sparta, es wird an nichts gespart und die volle Leistung wird ausgenutz, sehr sehr schöne Grafik, gute Kantenglättung.

    spielen mittels TV Out:

    Hier kann GOW Ghost of Sparta erneut punkten, die für die PSP etwas zu hoch gewählte Auflösung der Schrift sieht am TV mittelst YUV Componenten Kabel einfach Briliant aus, sehr zu vergleichen mit der PS2 Version GOW 2.

    Sound:

    Hohe Kbps Rate, keine komsichen Digital klingenden untergeräusche in den Stimmen, sehr klarer und Satter Sound ( für den Satten Sound sind natürlich externe Lautsprecher bzw. ein headset von nöten ) viele Spiele bieten trotz kopfhöhrer keinen satten Bass lastigen Sound, GOW Ghost of Sparta beherst dies.

    Eigene Meinung:

    Obwohl es schon der 5. Teil ist gleichen die Level den schon vorhandenen Ablegern nur minimal, auch die Ausahl an Monstern ist wieder einmal groß und sehr Kreativ Geworden, Ich habe es geschafft das Spiel in guten 8 Stunden durch zu spielen, wie ich finde eine recht angemessene Leistung bzw. Länge für ein Core Game dieser art. Es erzählt schließlich eine Zwischengeschichte daher ist eine etwas kürzere Story nicht zu vermeiden, jedoch ist sie nicht so kurz das man denken würde : ‘was schon ende’ : Man glaubt ständig : ‘ so nun muss aber mal schluss sein’ aber NEIN
    es geht weiter, das liebe ich an GOW so, so verliert man nie den Spaß und die Lust weiter zu machen.
    Features:

    Dem Spiel liegt ein DLC Code bei bei dem man das Design des Bruders von Kratos ( Deimos ) für GOWIII erhält.

    Fazit:

    1: Schlecht 5: Sehr gut

    + Story: 5
    + Story Telling: 5
    + Grafik: 5
    + Sound: 5

    PS: Als leidenschaftlicher GOW Fan bin ich da wohl nicht so ganz streng mit der Bewertung, aber ich sehs so: Es ist einfach ne Wasserdichte Story, die sehr gut umgesetzt wurde super Grafik und Animationen, die SFX Sounds und die Stimme des Erzählers ( Frau aus den schon vorhandenen Teilen ), also gibts von mir volle Punktzahl :)

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  3. Ritchie on Februar 1, 2011 at 7:59 pm
    7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    Ein riesiges God Of War für die Hosentasche, 7. November 2010
    Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
    Rezension bezieht sich auf: God of War – Ghost of Sparta (Videospiel)

    Ein neues God Of War (GOW) versüsst uns die kalten, grauen Novembertage. Wie gut es ist und warum man es als Fan von Action-Adventures nicht verpassen sollte, soll diese Rezension näher beleuchten.

    Zeitlich ist dieser Teil zwischen GOW 1 und 2 angesiedelt (beide auf der PS2 bzw. in Form der God Of War Collection auf der PS3 erschienen). In diesem Teil geht man dem Schicksal von Kratos’ Bruder Deimos auf den Grund und klärt somit einen bisher dunklen Punkt in Kratos’ Vergangenheit auf. Die Story treibt einen an, immer weiter zu spielen, weil man doch wissen will, was es mit Deimos auf sich hat. In sehr guten Zwischensequenzen erfährt man mehr und ein mal darf man auch als junger Kratos gegen Deimos kämpfen und so eine Erinnerung lebendig werden lassen. Cool! Die Story ist jedenfalls schlüssig in die bisherige Geschichte von Kratos eingewebt worden und lässt auch einige Aktionen der Götter bzw. von Kratos in anderen GOW-Spielen in einem neuen Licht erscheinen.

    Das Spielprinzip ist nahezu unverändert und das ist auch gut so. Das Kampfsystem ist schließlich das beste im Genre. Es ist einerseits simpel, durch Combos dennoch mächtig und es lässt sich zudem taktisch einsetzen. Die Angriffe sind wohlbekannt und prächtig wie eh und je. Neu hinzugekommen ist die Möglichkeit, Gegner zu Boden zu werfen und dort mit den Fäusten zu bearbeiten. Funktioniert natürlich nicht mit Minotauren und ähnlichem Großwild ;) Neben “Athenes Klingen” gibt es noch Schild und Speer als Zweitwaffen. Mit dem Schild kann man gleichzeitig blocken und laufen und den Speer kann man auf Gegner werfen. Das ist auch notwendig, denn es gibt keine Magieangriffe, die Fernwaffenwirkung haben. Was es gibt sind wirklich coole Attacken mit Schild+Speer und an einigen Stellen im Spiel ist der Einsatz sogar obligatorisch, um weiterzukommen. Insgesamt vermisse ich eine dritte Waffe nicht, denn mir ist es lieber, wenn zwei Waffen gut in’s Spiel integriert werden als wenn man drei Waffen hat, aber diese keinen Nutzen bringen (so wie es in GOW 1 der Fall ist).
    Die Klingen kann man nun übrigens kurzzeitig mittels “Theras Zorn” mit mehr Macht versehen und damit die Rüstung von Gegnern zerlegen, Tore aufbrechen oder Geheimgänge freilegen. Der Einsatz von Theras Zorn leert eine Energieleiste, die sich aber selbstständig wieder füllt. Dieses Feature ist also analog zum Bogen in GOW 3.

    Was man ebenfalls aus GOW 3 übernommen hat sind Nahaufnahmen für Schlüsselszenen, in denen Kratos nur laufen und nicht rennen kann. Auf diese Art und Weise erkundet man beispielsweise Sparta und erlebt alles noch intensiver! Auch zoomt das Spiel nun näher an Kratos heran, wenn er sich durch einen Felsspalt schiebt. Womit wir auch beim Thema Grafik wären…
    Diese ist wirklich sehr gut und meiner Meinung nach das Beste, was man bis dato auf der PSP gesehen hat. Der Vorgänger (Chains Of Olympus) sah schon verflixt gut aus, aber in Ghost Of Sparta sieht alles noch eine Ecke fulminanter, prächtiger und schärfer aus! Die Charaktermodelle sind sehr detailliert und auch wenn Kratos kein Mann der tausend Gesichter ist, hat man ihn mit einer glaubwürdigen Mimik ausgestatt. In den Zwischensequenzen ist das übrigens noch stärker ausgeprägt. Richtig klasse kommen die Wunden und Blut auf Kratos Körper, die er nach Treffern von Gegner bekommt und die man in den Quick-Time Events besonders gut sieht.
    Effekte wie Feuer, Lava oder Blitze kommen fantastisch und auch die Architektur ist imposant. Wie auch in den Konsolenteilen der Serie hat man das Gefühl, dass alles so riesig ist! Die Levels sind abwechslungsreich und unterscheiden sich deutlich. Da gibt es z.B. die Stadt Atlantis (die Kratos dann versenkt :D ), die Stadt Sparta, die Domäne des Todes oder die Insel Kreta.
    Die Framerate ist fast immer konstant hoch und auch bei vielen Gegnern gibt es sehr selten Einbrüche. Und wenn es sie gibt, sind sie verkraftbar und nicht spielhemmend.
    An der Stelle muss man Ready At Dawn wirklich Respekt zollen, schließlich ist PSP kein junger Hüpfer mehr und allgemein nicht mit Leistung im Überfluss ausgezeichnet.

    Der Sound kommt gewohnt mächtig und düster rüber, hier gibt es so gut wie keine Unterschiede zu den vorherigen GOW-Spielen. Nicht dass man hier auch etwas ändern müsste, denn die musikalische Untermalung passt perfekt zum Spiel. Sie wirkt nie aufdringlich und kommt immer zum richtigen Zeitpunkt.

    Die Steuerung ist grundsätzlich die selbe wie im Vorgänger, nur dass die Magie jetzt auf dem Steuerkreuz liegt… eine sehr sinnvolle Sache, wie ich finde. Die Eingaben werden präzise verarbeitet und man hat nie das Gefühl, Kratos nicht unter Kontrolle zu haben. Fast…

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