F.E.A.R. 3

F.E.A.R. 3

5142mFOPKAL. SL160  F.E.A.R. 3 Warner Bros. Entertainment FEAR 3, VÖ: bereits erschienen/ System: Xbox 360/ Genre: Ego-Shooter/ deutsche Version/ USK: keine Jugendfreigabe/ Vollversion/ Testergebnis: 70 - 79 %/ Getestet von: Games Aktuell/ Wertung: 78 %

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3 Responses to F.E.A.R. 3

  1. Anonymous on Dezember 23, 2011 at 10:26 am
    5.0 von 5 Sternen
    Kaufen, spielen, gruseln…, 22. November 2011
    = Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
    Rezension bezieht sich auf: F.E.A.R. 3 (Videospiel)

    Hallo,

    ich habe dieses Spiel gekauft um mit meiner Freundin im co-op Modus zu spielen und ich muss sagen, beide spielbare Charaktere sind genial. Zu zweit macht dieses Spiel riesig Spass. Die Grafik hat über die Zeit, für verwöhnte Augen, etwas nachgelassen. Ich habe bereits die beiden Vorgänger gespielt und was den Horror Faktor betrifft, ist FEAR 3 seinen Vorgängern ebenbürtig, wenn nicht sogar etwas vorraus.
    Klar, wer im hellen mit fünf “Kollegas” beim Bier zockt, der wird keinen Spass haben, da kann auch der beste Film langweilig werden.
    Man muss sich schon auf die Story einlassen und diese wirken lassen.
    Es gibt auch “Nasen” die “Halo Reach” durch den Kakao ziehen, aber wie erklärt man sich dann die Verkaufszahlen?
    Ich kann nur empfehlen: Kaufen, spielen, eigene Meinung bilden und ggf. wieder verkaufen ;-)

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  2. Anonymous on Dezember 23, 2011 at 11:03 am
    3.0 von 5 Sternen
    Day 1 Studio hat F.E.A.R. getötet, 12. November 2011
    = Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
    Rezension bezieht sich auf: F.E.A.R. 3 (Videospiel)

    Eins muss gesagt werden. Ich bin ein großer F.E.A.R.-Fan. Ich habe das erste F.E.A.R. um die 4 mal, F.E.A.R. Files 3 mal und F.E.A.R. 2 2 mal durchgespielt. Jeder Teil hat mich bis ins letzte Detaill begeistert – sei es die Kampfgefechte, die Atmosphäre oder die Story. Alles war packend inzeniert und meiner Meinung nach perfekt. Da habe ich mir natürlich ohne zu zögern gleich am Erscheinungstag diesen Teil geholt(uncut).

    Gameplay:
    Ich beginne mal mit dem positiven Teil. Die Kampfgefechte sind wieder mal erste Sahne. Die actionreichen Zeitlupen Gefechte packen ein von der ersten bis zur letzten Sekunde. Das neue Deckungssystem reiht sich
    perfekt darin ein. Da gibt’s rein gar nicht zu bemängeln. Ein dicker Pluspunkt ist der Koop-Modus, der zum zweiten Durchzocken einlädt. Dieser macht nämlich nochmal doppelt soviel Spaß. Die Option Paxton Fettel zu spielen, gibt neue Möglichkeiten das Spiel anzugehen.

    Multiplayer:
    Der Multiplayer-Modus enthält 4 verschiede unkonventionelle Modi. Nur hat mir der Multiplayer-Modus nicht zugesagt. Mir haben die Modi einfach keinen Spaß gemacht. War es denn so schwer klassische Modi wie Deathmatch, Team Deathmatch und Capture the Flag ins Spiel zu integrieren? Ein dicker Minuspunkt.

    So, jetzt komme ich zum negativen Teil, der den Abschluss der Reihe ziemlich zunichte gemacht hat.

    Story/Atmosphäre:
    Die Story klingt anfangs noch recht gut. “Alma ist schwanger und eine neue Dimension des Grauens wächst heran,
    während du dich zusammen mit deinem blutgierigen Bruder durch einen höllischen Albtraum kämpfst. Arbeite im
    Team oder stirb allein auf der tödlichen Mission, Alma entgegenzutreten.[...]“Man, was hätte man alles aus dem letzten Teil machen können? Nach dem grandiosen Cliffhanger von F.E.A.R. 2 freute ich mich umso mehr zu erfahren wie es eben weiter geht. Aber die Story ist sehr detaillarm erzählt und verzichtet auch auf vorherige Handlungen – sprich Jin’s Tod. Während man in den vorherigen Teilen immer tiefer in die Vergangheit von Alma versinkt und man einen Einblick in die schrecklichen Geschehnisse bekommt, bleibt das nur ein geringer Teil der Geschichte von F.E.A.R. 3. Das einzige Interessante war zu erfahren, wie die beiden Brüder behandelt wurden. Das habe ich mich nämlich seit dem ersten Teil gefragt. Alma ist ja der Mittelpunkt der gesamten Geschichte. In F.E.A.R. 3 ist das kleine Mädchen allerdings nur ein Ziel. Wer sich auf spannende Alma-Momente gefreut hat, wird bitter entäuscht, denn Alma bleibt bis auf wenigen Auftritten stehts eine Nebenfigur. Das ist insofern entäuschend, da sie der Hauptgrund der beklemmenden Atmosphäre ist und auch für actionreichere Szenen gesorgt hat(F.E.A.R. 2). Mich persönlich entäuscht die Enthüllung des Äußeren von Point Man enorm. 1. Ist der Point Man kein alter bärtiger Mann, denn er ist im F.E.A.R.-Trupp ein Neuling gewesen und wurde von seinem ersten Squad sogar herabwürdigend behandelt und er ist der kleine Bruder von Fettel und 2. machte es auch einen Teil der Atmosphäre aus, nicht zu wissen wen man da eigentlich steuert.

    Fazit:
    F.E.A.R. 3 ist ein durchaus spaßiger Ego-Shooter, der im Koop-Modus sein ganzes Potenzial zeigt. Der Multiplayer
    -Modus ist geschmackssache, hat mir aber, wegen fehlenden klassischen Modi, nicht zugesagt. Die Story und Atmosphäre bleibt wegen dem Koop-Modus völlig auf der Strecke und bietet eine oberflächliche Handlung ohne
    Spannungsmomente und geheimnisvollen Alma-Momenten. Das Feeling der Vorgänger besteht leider nicht mal im
    Geringsten. Shooter-Fans werden mit dem Spiel sicher sehr viel Spaß haben, F.E.A.R.- und Horror-Fans werden
    entäuscht. Auch mit meiner rosa Fanboy-Brille gebe ich dem Titel nur 3 von 5 Sternen. Es ist sehr traurig, dass
    Monolith kein Interesse mehr an einen F.E.A.R.-Spiel hatte und es schon von vornherein an Day 1 Studio
    weitergegeben haben.

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  3. Anonymous on Dezember 23, 2011 at 11:28 am
    5.0 von 5 Sternen
    Guter Shooter mit relativ wenig grusel, 2. Oktober 2011
    = Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
    Rezension bezieht sich auf: F.E.A.R. 3 (Videospiel)

    Bevor ich mit der eigentlichen Rezension beginne möchte ich vorab gleich klarstellen, dass ich hier nicht bewerte inwiefern das Spiel zensiert wurde. Für alle die der Meinung sind, dass Spiele nur unzensiert und mit viel Blut, fliegenden Gliedmaßen und Gedärmen zu genießen sind sollen sich bitte die PEGI-Version kaufen und können hier aufhören zu lesen!

    Für alle die ein Spiel anhand von Grafik, Sound, Gameplay und Story bewerten geht es hier los:

    -Die Grafik setzt keine neuen Standards, kann z.B. nicht mit Crisis 2 (Xbox-Version) mithalten, ist aber auf dem aktuellen Stand. Mir sind keine Grafikbugs oder ähnliches aufgefallen. Es ruckelt nicht und die Texturen bauen sich schnell und ohne merkbare Verzögerung auf.

    -Der Sound ist meiner Meinung nach durchschnittlich, denn auch hier haben die Entwickler von F3AR nicht das Rad neu erfunden. Trotzdem ist er nicht störend und paßt gut in das Spiel. Manchmal verbreitet er zu leicht unpaßenden Momenten etwas Hektik. Vielleicht ist das aber auch gewollt.

    -Die deutsche Synchro ist…. ….naja, die deutsche Synchro halt. Da muss aber nicht nur F3AR sondern der gesamte deutsche Game-Synchro-Bereich mal was ändern.

    -Das Gameplay ist wirklich gut. Trotz diverser Möglichkeiten in Deckung zu gehen, die Deckung zu wechseln und aus der Deckung zu schießen ist die Steuerung wirklich flüssig. MAn kommt schnell in die Steuerung rein und hat wirklich nie das Gefühl, dass es irgendwie hakelig ist oder der Protagonist irgendetwas macht was er eigentlich nicht soll. Wenn man als Pointman spielt ist es halt ein Ego-Shooter mit Bullettime-Funktion. Kennt man ja aus anderen Spielen schon. Spielt man als Paxton Vettel hat man ein paar mehr Möglichkeiten und durch das Übernehmen der Gegner kommt ein ganz netter neuer Aspekt dazu. Dafür Daumen hoch.

    -Da ich die ersten beide Fear-TEile nicht gespielt habe kann ich zu der Story im Gesamtkontext nicht viel sagen. Die Geschichte des 3 Teils alleine genommen ist konsistent und in sich schlüssig. Ich persönlich hatte nicht das Gefühl, dass ich jetzt irgendetwas machen muss ohne zu wissen warum und wo es mich hinführt. Ok, die Örtlichkeiten hätten ab und zu etwas besser gewählt sein können aber irgendwas ist ja immer :-)

    Mein Fazit: F3AR ist ein gelungener Ego-Shooter und durch den Psy-Begabten Vettel viel mehr! Der Koop-Modus im Splitt-Screen ist gelungen. Die Spieldauer ist zeitgemäß. (Natürlich kann man auf dem Schwierigkeitsgrad Rekrut und nur mit Pointman in 4 Stunden “durchjoggen”, wenn man aber auf mittlerem Grad spielt und danach noch mit Vettel spielt, was meiner Meinung nach das Highlight ist, kommt man locker auf 10 Stunden oder mehr.) Ich bereue den Kauf nicht!

    Zum Schluss noch eine kleine Info für die Gamescore-Jäger unter uns. Man kommt wenn man mit Pointman und Vettel durchspielt ohne Problem auf über 500 von 1000.

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